In der kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie bildet die Durchgrünung ein zentrales Steuerungselement innerhalb der Klimaanpassung. Jede öffentliche, gewerbliche, aber auch private Grünfläche hat in der Regel unterschiedliche Funktionen und Nutzungsansprüche, die auch nach einer Umgestaltung weiterhin existieren und Berücksichtigung finden müssen.

Die Stadt Stromberg hat deshalb in Kooperation mit der Technischen Hochschule Bingen einen „Kommunalen Begrünungskompass“ zur fachgerechten und rechtssicheren Umsetzung kommunaler Grünstrukturen entwickelt. 

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Zu den zentralen Aspekten eines erfolgreichen Begrünungsmanagements zählt neben der Gestaltung die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit, infolge der Anpassungsstrategie. Hier setzt der Begrünungskompass mit seinem zentralen Portfolio an, er umfasst eine Reihe exemplarischer Pflanzkonzepte zur praxisnahen Selbstanwendung. 

Modellflächen um die Deutscher Michel-Halle sowie verschiedene Vernetzungsstellen der Stadt Stromberg dienen dazu, den unterschiedlichsten Akteursgruppen den ökologischen Nutzen sowie die Vorgehensweise zur Anlage nachhaltiger Begrünungskonzepte zu verdeutlichen.

Die Flächen mit den verschiedenen Pflanzelementen haben darüber hinaus die Funktion, kommunale Vertreter und Mitarbeiter der Bauhöfe frühzeitig in den Gestaltungsprozess einzubinden. Das schärft das Bewusstsein der Mitarbeiter zur Umsetzung ökologischer Pflanz- und Pflegekonzepte und verbessern dauerhaft den ökologischen Entwicklungsprozess der Kommune. 

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Lernen Sie den Begrünungskompass

Schritt für Schritt kennen

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Vernetzung:

Begrünungstandorte

Vernetzungstour

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Gefördert wird das Kooperationsprojekt der

Technischen Hochschule Bingen und der Stadt Stromberg

durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

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gefördert durch:

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